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	<title>WELTKIOSK</title>
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		<title>Nullsummenwelt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WELTKIOSK</dc:creator>
				<category><![CDATA[EditionWELTKIOSK]]></category>
		<category><![CDATA[Gideon Rachman]]></category>
		<category><![CDATA[Nullsummenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der globalen Finanzkrise von 2008 ist die Welt nicht mehr die alte – eine neue Logik hat sich der internationalen Politik bemächtigt. Nullsummendenken dominiert, wonach der Machtzuwachs des einen Staates den Machtverlust des anderen darstellt. Internationale Einigungen, sei es beim Klimaschutz, bei der Weltwirtschaftspolitik oder bei der Rettung des Euro, &#8230; <a href="http://www.weltkiosk.net/editionweltkiosk/nullsummenwelt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Seit der globalen Finanzkrise von 2008 ist die Welt nicht mehr die alte – eine neue Logik hat sich der internationalen Politik bemächtigt. Nullsummendenken dominiert, wonach der Machtzuwachs des einen Staates den Machtverlust des anderen darstellt. Internationale Einigungen, sei es beim Klimaschutz, bei der Weltwirtschaftspolitik oder bei der Rettung des Euro, werden immer schwieriger.<span id="more-917"></span> Wenn diese Entwicklung nicht umgekehrt wird, drohen in der neuen<strong> NULLSUMMENWELT</strong> immer mehr Krisen und Konflikte.</p>
<p><strong>GIDEON RACHMAN</strong> wurde 1963 in London geboren und studierte Geschichte in Cambridge. Seine journalistische Karriere begann er beim <em><a href="http://www.bbc.co.uk/worldservice/" target="_blank">BBC World Service</a></em>. Es folgten 15 Jahre beim internationalen Magazin <em><a href="http://www.economist.com" target="_blank">The Economist</a></em>, für das er aus Washington, Bangkok und Brüssel berichtete. Seit 2006 ist er außenpolitischer Chefkommentator der <em><a href="http://www.ft.com" target="_blank">Financial Times</a></em>.</p>
<p>Für die deutsche Ausgabe wurde <strong>NULLSUMMENWELT</strong> aktualisiert und um ein neues Nachwort des Autors ergänzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Gideon Rachman liefert die bislang beste Analyse, wie sich die Finanzkrise politisch auswirkt</em>.<br />
— Mark Leonard, New Statesman</p>
<p><em>Mit seiner unnachahmlichen Mischung aus trockenem Humor und analytischer Klarheit schildert uns Gideon Rachman die Weltgeschichte der letzten drei Jahrzehnte. Was das Buch so lesenswert macht, ist sein scharfes Auge für Mikrokosmen; für den Einzelnen, der das große Ganze personifiziert. Niemand sonst kann ein so sprödes Thema wie nukleare Weiterverbreitung so zum Leben erwecken.</em><br />
— Niall Ferguson</p>
<p><em>Ein Buch, das genau zur richtigen Zeit kommt. Gideon Rachman, der weise außenpolitische Kommentator der </em>Financial Times<em>, erzählt mit viel Scharfsinn, wie sich eine Welt, die eigentlich immer offener und globalisierter werden sollte, in eine fragmentierte Welt verwandelt.</em><br />
<em>— </em>Daniel Yergin</p>
<p><em><strong>NULLSUMMENWELT</strong> ist die wohl beste Darstellung der großen Ausweitung persönlicher Freiheiten und wirtschaftlichen Wohlstands nach dem Ende des Kommunismus.</em><br />
— The New York Times</p>
<p><em>Rachmans Argumente sind klug und bissig, angereichert mit Szenen aus seinem Reporterleben (bei einem Mittagessen Anfang 2003 erzählt ihm ein «führender Neocon», dass der Irakkrieg «in drei Tagen» vorüber sein werde) und provozierenden Blickwinkeln (Al-Qaida als der extremistische Flügel der Antiglobalisierungsbewegung)<strong>.<br />
</strong></em>— The Guardian</p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Gideon Rachman<br />
</strong><strong>Nullsummenwelt<br />
</strong><strong>Das Ende des Optimismus und die neue globale Ordnung<br />
</strong>Aus dem Englischen von Joachim Staron, Alexandra Steffes und Henning Hoff<br />
334 Seiten<br />
Klappenbroschur, Fadenheftung<br />
12,9 x 19,8 cm<br />
(D) € 19,90, (A) € 20,40, sFR 35,40 (UVP)<br />
ISBN 978-3-942377-04-1</p>
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		<title>Ahmed Rashid: Der Westen hat in Afghanistan versagt</title>
		<link>http://www.weltkiosk.net/blog/ahmed-rashid-der-westen-hat-in-afghanistan-versagt/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WELTKIOSK</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmed Rashid]]></category>
		<category><![CDATA[Sturz ins Chaos]]></category>

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		<description><![CDATA[HAMBURG, Deutschland — Ist die internationale Gemeinschaft in Afghanistan gescheitert? Ja, argumentierte unser Autor Ahmed Rashid (Sturz ins Chaos. Afghanistan, Pakistan und die Rückkehr der Taliban) am Montag bei einer von der Koerber-Stiftung veranstalteten Debatte: keines der Ziele sei erreicht, die Taliban seien nicht geschwächt, sondern eher noch gestärkt worden; die &#8230; <a href="http://www.weltkiosk.net/blog/ahmed-rashid-der-westen-hat-in-afghanistan-versagt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_897" class="wp-caption alignnone" style="width: 475px"><img class="size-medium wp-image-897" title="5. Rashid_blog_koerber" src="http://www.weltkiosk.net/wp-content/uploads/2011/11/5.-Rashid_blog_koerber-465x300.jpg" alt="" width="465" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bild: Körber-Stiftung/Claudia Höhne</p></div>
<p><strong>HAMBURG, Deutschland</strong> — Ist die internationale Gemeinschaft in Afghanistan gescheitert? Ja, argumentierte unser Autor <strong>Ahmed Rashid</strong> (<a title="Sturz ins Chaos" href="http://www.weltkiosk.net/editionweltkiosk/sturz-ins-chaos/">Sturz ins Chaos. Afghanistan, Pakistan und die Rückkehr der Taliba</a>n) am Montag bei einer von der Koerber-Stiftung veranstalteten Debatte: keines der Ziele sei erreicht, die Taliban seien nicht geschwächt, sondern eher noch gestärkt worden; die Sicherheitslage sei weiterhin fragil, und es sei völlig unklar, ob die mit viel Geld aufgebaute afghanische Armee und Polizei nach dem für 2014 vorgesehen Abzug ausländischer Kampftruppen gegen die Aufständischen bestehen könnten. Nein, entgegnete Botschafter <strong>Michael Steiner</strong>, Sonderbeauftragter der Bundesregierung für Afghanistan und Pakistan: Zwar seien anfangs viele Fehler gemacht worden, doch habe der Westen daraus gelernt, und es käme heute darauf an, für eine bessere Zukunft Afghanistans das Richtige zu tun.</p>
<p>Ein Online-Video des Streitgespräches findet sich <a href="http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/videos-live-stream/07112011-koerber-debate-afghanistan.html">hier</a>, ein Audio-Mitschnitt <a href="http://www.koerber-stiftung.de/internationale-politik/podcasts-internationale-politik/podcast-details-int-politik/artikel/koerber-debate-ist-die-internationale-gemeinschaft-in-afghanistan-gescheitert-1.html">hier</a>. [Mit Dank an die Körber-Stiftung.]</p>
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		<title>Verschoben: Die arabische Revolte</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WELTKIOSK</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Die arabische Revolte]]></category>

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		<description><![CDATA[LONDON, Großbritannien — Angesichts der dramatischen Ereignisse in Libyen, die vergangenen Donnerstag im gewaltsamen Tod des gestürzten Machthabers Muammar al-Gaddafi gipfelten; in Syrien, wo Bashar al-Assad Proteste weiterhin brutal erstickt und auch vor dem gezielten Mord an Oppositionellen nicht zurückschreckt; in Tunesien und Ägypten, wo Wahlen zu einer verfassungsgebenden Versammlung am Sonntag bzw. Parlamentswahlen ab &#8230; <a href="http://www.weltkiosk.net/blog/verschoben-die-arabische-revolte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-843" title="DieArabischeRevolte_forblog2" src="http://www.weltkiosk.net/wp-content/uploads/2011/10/DieArabischeRevolte_forblog21-465x310.jpg" alt="" width="465" height="310" /></p>
<p><strong>LONDON, Großbritannien</strong> — Angesichts der dramatischen Ereignisse in <strong>Libyen</strong>, die vergangenen Donnerstag im gewaltsamen Tod des gestürzten Machthabers <strong>Muammar al-Gaddaf</strong>i gipfelten; in <strong>Syrien</strong>, wo <strong>Bashar al-Assad</strong> Proteste weiterhin brutal erstickt und auch vor dem gezielten Mord an Oppositionellen nicht zurückschreckt; in <strong>Tunesien</strong> und <strong>Ägypten</strong>, wo Wahlen zu einer verfassungsgebenden Versammlung am Sonntag bzw. Parlamentswahlen ab Ende November erste Hinweise geben werden, in welche Richtungen sich der Aufbruch in Arabien entwickeln wird, haben wir uns entschieden, das Erscheinen unseres Buches <strong>Die arabische Revolte</strong> auf <strong>April 2012</strong> zu verschieben.</p>
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		<title>Vergessen oder verdrängt?</title>
		<link>http://www.weltkiosk.net/blog/vergessen-oder-verdrangt/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WELTKIOSK</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Der vergessene Nahostkonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Detlev Mehlis]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Bickel]]></category>

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		<description><![CDATA[BERLIN, Deutschland — Viel hatte Detlev Mehlis, leitender Oberstaatsanwalt in Berlin und früherer UN-Chefermittler im Mordfall Rafiq Hariri, bei der Vorstellung von Markus Bickels neuem Buch Der vergessene Nahostkonflikt an dem Werk nicht auszusetzen. Aber der Buchtitel? Sei der Nahostkonflikt — über des seit bald 60 Jahren ungelösten Streits zwischen Israelis und Palästinensern &#8230; <a href="http://www.weltkiosk.net/blog/vergessen-oder-verdrangt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_784" class="wp-caption alignnone" style="width: 475px"><img class="size-full wp-image-784  " title="blog_bickelmehlis_b" src="http://www.weltkiosk.net/wp-content/uploads/2011/09/blog_bickelmehlis_b.jpg" alt="" width="465" height="331" /><p class="wp-caption-text">Markus Bickel (links) im Gespräch mit Detlev Mehlis. Bild: WELTKIOSK</p></div>
<p><strong>BERLIN, Deutschland</strong> — Viel hatte <strong>Detlev Mehlis</strong>, leitender Oberstaatsanwalt in Berlin und früherer<strong> UN-Chefermittler </strong>im<strong> Mordfall Rafiq Hariri</strong>, bei der Vorstellung von <strong>Markus Bickels</strong> neuem Buch <strong><a title="Der vergessene Nahostkonflikt" href="http://www.weltkiosk.net/editionweltkiosk/der-vergessene-nahostkonflikt/">Der vergessene Nahostkonflikt</a></strong> an dem Werk nicht auszusetzen. Aber der Buchtitel? Sei der Nahostkonflikt — über des seit bald 60 Jahren ungelösten Streits zwischen Israelis und Palästinensern hinaus — tatsächlich «vergessen»? Oder werde er nicht vielmehr «verdrängt»? Die internationale Staatengemeinschaft wollte sich mit der weiterhin brisanten Lage im Länderdreieck Syrien–Israel–Libanon nicht beschäftigen, sagte Mehlis. Womöglich sei der Konflikt auch einfach «noch nicht reif für eine Lösung».</p>
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		<title>Der vergessene Nahostkonflikt</title>
		<link>http://www.weltkiosk.net/editionweltkiosk/der-vergessene-nahostkonflikt/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WELTKIOSK</dc:creator>
				<category><![CDATA[EditionWELTKIOSK]]></category>
		<category><![CDATA[Der vergessene Nahostkonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Bickel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die arabische Welt kommt nicht zur Ruhe. Längst haben die Freiheitsbewegungen das Zentrum des alten Nahostkonflikts erreicht. Seitdem Demonstranten Israels Grenzzaun auf den Golanhöhen stürmten, lässt sich der «Arabische Frühling» nicht mehr vom Kampf um das historische Palästina trennen. Dabei birgt der demokratische Aufbruch im explosiven Dreiländereck zwischen Syrien, Israel &#8230; <a href="http://www.weltkiosk.net/editionweltkiosk/der-vergessene-nahostkonflikt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die arabische Welt kommt nicht zur Ruhe. Längst haben die Freiheitsbewegungen das Zentrum des alten Nahostkonflikts erreicht. Seitdem Demonstranten Israels Grenzzaun auf den Golanhöhen stürmten, lässt sich der «Arabische Frühling» nicht mehr vom Kampf um das historische Palästina trennen. <span id="more-703"></span>Dabei birgt der demokratische Aufbruch im explosiven Dreiländereck zwischen Syrien, Israel und dem Libanon auch Gefahren: In <strong>DER VERGESSENE NAHOSTKONFLIKT </strong>beschreibt <strong>MARKUS BICKEL</strong>, wie die arabisch-israelische Konfrontation erneut entflammen könnte. Hamas und Hizbollah als lokale Verbündete Irans und Syriens jedenfalls werden ihre Vormachtstellung in der Levante nicht kampflos aufgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Die Leserschaft erhält tiefe Einblicke in Gesellschaften und deren politische Vorstellungen, denen man im Lichte einer islamkritischen Öffentlichkeit im Westen sehr skeptisch gegenübersteht. In dieser nuancenreichen Darstellung liegt der Wert dieses Buches.<br />
</span><span class="Apple-style-span">— Neue Zürcher Zeitung</span></p>
<p><em>Der überaus kundige Redakteur der FAZ analysiert, welche Folgen der arabische Frühling für Israel und den ganzen Nahen Osten haben könnte.</em><br />
— <a href="http://www.wdr3.de/gutenbergs-welt/details/artikel/im-herbst-des-arabischen-fruehlings.html" target="_blank">WDR3</a></p>
<p><em>Bickel beleuchtet in lebendigen Berichten die explosive Situation &#8230;, die schon in der Vergangenheit von Kriegen und blutigen Anschlägen gekennzeichnet war.</em><br />
— <a href="http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wzliteratur/buecher_2011/418084_Buecher-2011.html" target="_blank">Wiener Zeitung</a></p>
<p><em><em>Mit der Eskalation des Konflikts in Syrien verschiebt sich auch das mediale Interesse am ‹Arabischen Frühling› zunehmend von Nordafrika in Richtung Naher Osten. Das Buch &#8230; leistet eine ebenso leicht lesbare wie fundierte Einführung in den „anderen Nahostkonflikt“ &#8230; Wer sich für die Hintergründe dieser Entwicklung interessiert, wird bei Markus Bickel &#8230; fündig.</em><br />
— <a href="http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=35608&amp;SESSID=ba57eed4bd49f047e63f8e7969bba201" target="_blank">Falter</a></em></p>
<p><em>Der langjährige Beirut-Korrespondent Markus Bickel widmet sich dem zentralen Konflikt der Gegenwart, der hinter dem arabischen Frühling zeitweise in Vergessenheit zu geraten drohte. &#8230; Bickel [zeichnet] die Stränge des Konflikts mit kritisch-sachlichem Blick nach.<br />
</em>— «loyal» Magazin für Sicherheitspolitik</p>
<p><em>Markus Bickel — ein glänzender Kenner des Nahen Ostens — hat ein spannendes Buch geschrieben. Wie in einem Brennglas werden alle Konfliktlinien der Region anschaulich. Das Konfliktdreieck Syrien-Israel-Libanon — in der Nachbarschaft Europas — wird uns auch in Zukunft intensiv beschäftigen.<br />
</em>— <strong>Peter Wittig</strong>, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in New York</p>
<p><em>Markus Bickel berichtete aus Beirut, als die Arbeit für Auslandskorrespondenten dort so schwierig war wie nie zuvor und das Land durch seine schwerste Krise ging. Ich kann seine Einblicke nur empfehlen.<br />
</em>— <strong>Nayla Tueni</strong>, <em><a href="http://www.annahar.com/" target="_blank">An Nahar</a></em></p>
<p><em>Markus Bickel ist ein Veteran der Berichterstattung aus dem Mittleren Osten — eine der komplexesten und am schwersten zu verstehenden Regionen der Welt. Seine analytischen Fähigkeiten und seine genaue Kenntnis der Nuancen des Konflikts spiegeln sich in seinen Berichten wider.<br />
</em>— <strong>Felice Friedson</strong>, <em><a href="http://www.themedialine.org/" target="_blank">The Media Line</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Markus Bickel<br />
</strong><span class="Apple-style-span" style="font-size: 17px; line-height: 25px;"><strong>Der vergessene Nahostkonflikt<br />
</strong></span><strong>Syrien, Israel, Libanon, Hizbollah<br />
</strong>224 Seiten<br />
Klappenbroschur<br />
12,9 x 19,8 cm<br />
(D) € 18,90, (A) € 19,40, sFR 33,40 (UVP)<br />
ISBN 978-3-942377-02-7</p>
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		<title>Die PARIS REVIEW Interviews – 01</title>
		<link>http://www.weltkiosk.net/editionweltkiosk/die-paris-review-interviews-%e2%80%93-01/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WELTKIOSK</dc:creator>
				<category><![CDATA[EditionWELTKIOSK]]></category>
		<category><![CDATA[David Grossman]]></category>
		<category><![CDATA[Die PARIS REVIEW Interviews 01]]></category>
		<category><![CDATA[Dorothy Parker]]></category>
		<category><![CDATA[Ernest Hemingway]]></category>
		<category><![CDATA[Francoise Sagain]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Böll]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Didion]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Vonnegut]]></category>
		<category><![CDATA[Orhan Pamuk]]></category>
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		<category><![CDATA[Truman Capote]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Gründung der PARIS REVIEW auf der Rive Gauche 1953 schenkt uns das «das größte der kleinen Literaturmagazine» unschätzbare Konversationen mit den wichtigsten Autorinnen und Autoren unserer Zeit — lebhafte Selbstporträts, die für sich genommen empfindsam gearbeitete Kunstwerke der Literatur darstellen. Angefangen von Kurt Vonneguts Aussage, dass es «die Aufgabe des &#8230; <a href="http://www.weltkiosk.net/editionweltkiosk/die-paris-review-interviews-%e2%80%93-01/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Gründung der <strong>PARIS REVIEW</strong> auf der Rive Gauche 1953 schenkt uns das «das größte der kleinen Literaturmagazine» unschätzbare Konversationen mit den wichtigsten Autorinnen und Autoren unserer Zeit — lebhafte Selbstporträts, die für sich genommen empfindsam gearbeitete Kunstwerke der Literatur darstellen. <span id="more-741"></span>Angefangen von Kurt Vonneguts Aussage, dass es «die Aufgabe des Autors ist, Konfrontationen herbeizuführen, so dass Figuren überraschende und entblößende Dinge sagen, die uns alle erziehen und unterhalten. Wenn ein Autor das nicht kann oder will, sollte er sein Handwerk aufgeben.», bis hin zu Joan Didions Erklärung, wie sie ein Buch verfasst («Jeden Tag kehre ich zurück zu Seite 1 und tippe noch einmal ab, was ich schon habe. So finde ich einen Rhythmus.»), entlockt die <strong>PARIS REVIEW</strong> bis heute den begabtesten Romanschriftstellern, Theaterautoren und Dichtern selbstoffenbarende und durchdringende Gedanken.</p>
<p>Im ersten Band: <strong>Dorothy Parker</strong>, <strong>Françoise Sagan</strong>, <strong>Truman Capote</strong>, <strong>Ernest Hemingway</strong>, <strong>Vladimir Nabokov</strong>, <strong>Kurt Vonnegut</strong>, <strong>Heinrich Böll</strong>, <strong>Philip Roth</strong>, <strong>Toni Morrison</strong>, <strong>Orhan Pamuk</strong>, <strong>Joan Didion</strong>, <strong>David Grossman</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Seinen Charme entwickelt dieser Band im unfreiwilligen Nebeneinander der Interviews als kleine Typenlehre. Die Sprecher bilden in dieser künstlichen Anordnung fast so etwas wie eine virtuelle Tischgemeinschaft. Jeder ist zwar in sein Gespräch vertieft. Aber manchmal scheint es Blickkontakt zu geben, einen Händedruck, eine kleine Rangelei oder ein Sich-Zurücklehnen auf dem Stuhl. &#8230; Diesen von einer kurzen Begegnungsbeschreibung eingeführten, von je einer vielsagenden Manuskriptseite begleiteten Interviews gelingt &#8230; : den Autoren trotz ihrer Abwesenheit äußerste Präsenz zu verleihen — jenseits ihres Werkes und zugleich in dessen Mitte.</em><br />
— Frankfurter Allgemeine Zeitung</p>
<p><em>Eine Fundgrube, ein Schatz.<br />
</em>— <a href="http://www.kulturradio.de/rezensionen/buch/2011/die_paris_review_interviews.html" target="_blank">rbb kulturrradio</a></p>
<p><em>Alle diese Gespräche sind Ausnahmesituationen mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten. Und was David Grossman über sich selber sagt, gilt wohl für alle anderen ebenfalls – und nicht zuletzt auch für die Macher der Zeitschrift: Sie waren und sind vermutlich extreme Personen mit wenig Angst vor den Extremen anderer.</em><br />
— <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/von_schriftstellern_fuer_schriftsteller_1.13292742.html" target="_blank">Neue Zürcher Zeitung</a></p>
<p><em>&#8230; ein kleiner subjektiver Gang durch die Weltliteratur des 20. Jahrhunderts, gefiltert durch persönliche Erinnerungen, durch Vorlieben und durch Animositäten.</em><br />
— <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1539322/" target="_blank">Deutschlandfunk</a></p>
<p><em>Schriftstellerinterviews sind gefährlich, Schriftsteller wissen, warum.</em><br />
— <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13621108/Erste-Frage-Wie-boxt-man-gegen-ein-Genie.html" target="_blank">DIE WELT</a></p>
<p><em>Die Autoren-Interviews der PARIS REVIEW sind legendär, aber auch lehrreich. Das Buch bündelt sie — und liefert Einblicke in die Geheimnisse des literarischen Schreibprozesses.<br />
</em>— Börsenblatt des deutschen Buchhandels</p>
<p><em>Herausragende Interviews mit großen Autoren aus der PARIS REVIEW, die zwischen 1956 und 2007 entstanden, liegen nun in einem hübschen Band vor. … Die Zahl 1 auf dem Buchcover suggeriert, dass weitere Bände folgen könnten. Überaus begrüßenswert wäre das.<br />
</em>— <a href="http://diepresse.com/home/kultur/literatur/674628/Paris-Review_Reden-ueber-das-Schreiben" target="_blank">Die Presse</a></p>
<p><em>Als die Heilige Schrift in der Branche gelten die Interviews der PARIS REVIEW; … es sind Gespräche, die zuweilen auch über Jahrzehnte gingen. So sind diese Gespräche Literatur geworden. … EditionWELTKIOSK hat dankenswerterweise zwölf Interviews in einem Band zusammengefasst. Es ist eine interessante Mischung … Die Interviews, und so augenfällig bekommt es der Leser selten präsentiert, sind ein Spiegel des literarischen Werkes.<br />
</em>— Berliner Morgenpost</p>
<p><em>Inhaltlich gehen sie weit über das hinaus, was sonst in Interviews zur Sprache kommt, und wirken dennoch an keiner Stelle trocken oder akademisch, sondern lesen sich im Gegenteil häufig sehr amüsant. &#8230; Geistreich, unterhaltsam, schräg — geeignet auch als Ratgeber für alle, die selbst gern schreiben wollen.</em><br />
— BÜCHER</p>
<p><em>Diese Interviews ersetzen (fast) jede Biographie und Literaturgeschichte.</em><br />
— literaturkurier</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Die PARIS REVIEW Interviews – 01<br />
</strong><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; line-height: 18px;">Herausgegeben von Alexandra Steffes; aus dem Englischen<br />
von Alexandra Steffes, Judith Steffes und Henning Hoff<br />
</span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; line-height: 18px;">352 Seiten<br />
</span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; line-height: 18px;">Klappenbroschur<br />
</span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; line-height: 18px;">12,9 x 19,8 cm<br />
</span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; line-height: 18px;">(D) € 19,90, (A) € 20,40, sFR 35,40 (UVP)</span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; line-height: 18px;"><br />
</span></h4>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ilb: Truman Capote im Interview</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 07:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WELTKIOSK</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Die PARIS REVIEW Interviews – 01]]></category>
		<category><![CDATA[internationales literaturfestival berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Truman Capote]]></category>

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		<description><![CDATA[LONDON, Großbritannien — WELTKIOSK freut sich über einen Auftritt beim 11. internationalen literaturfestival berlin (ilb)! Regina Gisbertz und Matthias Scherwenikas lesen am kommenden Freitag, den 9. September 2011, um 15.00 Uhr im Haus der Berliner Festspiele das berühmte Interview mit Truman Capote aus unserem Band Die PARIS REVIEW Interviews – 01. Seine liebsten Beschäftigungen, &#8230; <a href="http://www.weltkiosk.net/blog/ilb-truman-capote-im-interview/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_710" class="wp-caption alignnone" style="width: 475px"><img class="size-full wp-image-710 " title="ilb11_start_1_2" src="http://www.weltkiosk.net/wp-content/uploads/2011/09/ilb11_start_1_2-e1315204722187.jpg" alt="" width="465" height="298" /><p class="wp-caption-text">Bild: internationales literaturfestival berlin</p></div>
<p><strong>LONDON, Großbritannien</strong> — <strong>WELTKIOSK</strong> freut sich über einen Auftritt beim <strong>11. internationalen literaturfestival berlin</strong> <strong>(ilb)</strong>!</p>
<p><strong>Regina Gisbertz</strong> und <strong>Matthias Scherwenikas</strong> lesen am kommenden <strong>Freitag, den 9. September 2011</strong>, um <strong>15.00 Uhr</strong> im <a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/01_berliner_festspiele/bf_das_haus/Das_Haus.php" target="_blank">Haus der Berliner Festspiele</a> das berühmte Interview mit <strong>Truman Capote</strong> aus unserem Band <strong><a title="Die PARIS REVIEW Interviews – 01" href="http://www.weltkiosk.net/editionweltkiosk/die-paris-review-interviews-%e2%80%93-01/">Die PARIS REVIEW Interviews – 01</a></strong>.</p>
<p>Seine liebsten Beschäftigungen, bestätigte der damals 32 Jahre alte Capote Interviewerin <strong>Pati Hill</strong> 1957, seien «Konversation, Lesen, Reisen und Schreiben, in dieser Reihenfolge»: Konversation werde für ihn immer an erster Stelle stehen. «Ich mag es zuzuhören und ich mag es zu reden. <strong>Himmel, Mädchen, können Sie nicht <em>sehen</em>, dass ich gern rede?</strong>»</p>
<p>Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden sich <a href="http://www.literaturfestival.com/programm/veranstaltungen-nach-kategorien/specials/2011/truman-capote-der-amerikanische-ausnahmekuenstler-im-interview" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Sturz ins Chaos</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 13:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WELTKIOSK</dc:creator>
				<category><![CDATA[EditionWELTKIOSK]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmed Rashid]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
		<category><![CDATA[Sturz ins Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Taliban]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wichtigste Buch, das bislang zu Afghanistan erschienen ist: Der pakistanische Journalist AHMED RASHID, der auf zentralasiatischen Kriegsschauplätzen ebenso zu Hause ist wie in den Korridoren der Macht in den Hauptstädten des Westens, schildert detail- und kenntnisreich, warum sich die Lage stetig verschlimmert hat. In einem beeindruckenden Panorama beschreibt Rashid &#8230; <a href="http://www.weltkiosk.net/editionweltkiosk/sturz-ins-chaos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wichtigste Buch, das bislang zu Afghanistan erschienen ist: Der pakistanische Journalist <strong>AHMED RASHID</strong>, der auf zentralasiatischen Kriegsschauplätzen ebenso zu Hause ist wie in den Korridoren der Macht in den Hauptstädten des Westens, schildert detail- und kenntnisreich, warum sich die Lage stetig verschlimmert hat. <span id="more-684"></span>In einem beeindruckenden Panorama beschreibt Rashid die komplexen Hintergründe des Konflikts, das doppelte Spiel Pakistans und das Versagen des Westens. Längst steht nicht mehr nur Afghanistan, sondern die ganze Region auf dem Spiel — und die Sicherheit des Westens.</p>
<p><strong>AHMED RASHID</strong> wurde 1948 in Pakistan geboren. Seit 1978 berichtete er als Korrespondent des <em>Daily Telegraph</em>, der <em>Far Eastern Economic Review</em> und anderer Medien über die Kriege in Afghanistan und den Aufstieg des islamistischen Extremismus in Zentralasien. Sein 2000 erschienenes Buch TALIBAN wurde weltweit über 1,5 Millionen Mal verkauft. Mit einem Teil der Erlöse gründete er die Stiftung Open Media Fund, die Zeitungen in Afghanistan unterstützt. Er wurde für seinen mutigen Journalismus mehrfach ausgezeichnet und ist heute einer der renommiertesten Experten der Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> Sein bislang bestes Buch.<br />
</em>— DER SPIEGEL</p>
<p><em>Im Hinblick auf Südasien ist Ahmed Rashid heute so angesehen, wie es einst das Orakel von Delphi war.<br />
</em>— Süddeutsche Zeitung</p>
<p><em>Ahmed Rashids luzider und spannender STURZ INS CHAOS gehört in jeden Rucksack und auf jedes Regal.<br />
</em>— <a href="http://www.faz.net/artikel/C30405/ahmed-rashids-sturz-ins-chaos-der-afghanische-aufklaerer-30294411.html" target="_blank">Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung</a></p>
<p><em> Die wohl beste Darstellung des Afghanistankrieges.<br />
</em>— <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=li&amp;dig=2010%2F11%2F27%2Fa0021&amp;cHash=d70d4bc6a6" target="_blank">die tageszeitung (taz)</a></p>
<p><em>Wer braucht </em>WikiLeaks<em>, wenn es Autoren wie Ahmed Rashid gibt? Das Internetportal mag geheime US-Militärakten zu Zehntausenden veröffentlichen — der pakistanische Aufklärer liefert Analyse und Einordnung gleich mit.<br />
</em>— <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/schlag-nach-bei-rashid/1937392.html" target="_blank">Der Tagesspiegel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ahmed Rashid<br />
</strong><span class="Apple-style-span" style="font-size: 17px; line-height: 25px;"><strong>Sturz ins Chaos<br />
</strong></span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 17px; line-height: 25px;"><strong><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; line-height: 18px;">Afghanistan, Pakistan und die Rückkehr der Taliban<br />
</span></strong></span>Aus dem Englischen von Alexandra Steffes und Henning Hoff<br />
340 Seiten<br />
Broschur<br />
12,9 x 19,8 cm<br />
(D) € 19,90 (A) € 20,40, sFr 35,40 (UVP)<br />
ISBN 978-3-942377-00-3</p>
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		<title>Syrien: «Ohne Sicherheitsdienste ist das Regime nicht überlebensfähig»</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 15:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WELTKIOSK</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bashar al-Assad]]></category>
		<category><![CDATA[Detlev Mehlis]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>

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		<description><![CDATA[«Ohne die Sicherheitsdienste, die ja auch umfassend in das Militär integriert sind, ist das Regime nicht überlebensfähig. Insoweit ähnelt die Situation derjenigen in der DDR. Das Ministerium für Staatssicherheit hat ja die syrischen Nachrichtendienste mit aufgebaut und ausgebildet», erklärt Detlev Mehlis, der Berliner Oberstaatsanwalt und frühere Leiter der UN-Ermittlungskommision zur &#8230; <a href="http://www.weltkiosk.net/blog/syrien-%c2%abohne-sicherheitsdienste-ist-das-regime-nicht-uberlebensfahig%c2%bb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Ohne die <strong>Sicherheitsdienste</strong>, die ja auch umfassend in das Militär integriert sind, ist das Regime nicht überlebensfähig. Insoweit ähnelt die Situation derjenigen in der <strong>DDR</strong>. Das <strong>Ministerium für Staatssicherheit</strong> hat ja die syrischen Nachrichtendienste mit aufgebaut und ausgebildet», erklärt <strong>Detlev Mehlis</strong>, der Berliner Oberstaatsanwalt und frühere Leiter der UN-Ermittlungskommision zur Aufklärung des Mordes am früheren libanesischen Ministerpräsidenten <strong>Rafiq Hariri</strong>, im <a href="http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~E2AF9FB13BFDF49E9AE65A5B55B7F7F85~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Interview</a> mit Markus Bickel in der <em>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</em>. Der Theorie, dass die Demokratiebewegung in Syrien quasi gegen den Wunsch von Präsident <strong>Bashar al-Assad</strong> auf Betreiben einiger im Sicherheitsdienst niedergeschlagen werden, ist laut Mehlis «Wunschdenken, um dem syrischen Regime ein demokratisches Mäntelchen umzuhängen — vielleicht auch, um nicht vor sich selbst eingestehen zu müssen, wen man da jahrelang schöngeredet, eingeladen und unterstützt hat. &#8230; Auch bei den Hariri-Ermittlungen vertrat ja der eine oder andere die Ansicht, das Attentat sei zwar von den syrischen Diensten gesteuert, aber ohne Billigung des Präsidenten verübt worden. Wer die Verhältnisse auch nur etwas kennt, weiß, wie <strong>vollkommen absurd</strong> eine derartige Sicht der Dinge ist.»</p>
<p>[Markus Bickels neues Buch <strong>Der vergessene Nahostkonflikt</strong> erscheint im September in der <em>Edition</em><strong>WELTKOSK</strong>.]</p>
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		<item>
		<title>«Die kommende Zeit wird sehr gefährlich»</title>
		<link>http://www.weltkiosk.net/blog/%c2%abdie-kommende-zeit-wird-sehr-gefahrlich%c2%bb/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 17:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WELTKIOSK</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>

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		<description><![CDATA[«Ich bin sicher, dass es terroristische Anschläge in der ganzen Welt als Rache für Osama bin Ladens Tod geben wird. Die kommende Zeit wird sehr gefährlich», warnt unser Autor Ahmed Rashid in einem hörens- und lesenswerten Interview im Deutschlandfunk. Rashid glaubt aber auch, dass der Tod bin Ladens Gespräche über eine &#8230; <a href="http://www.weltkiosk.net/blog/%c2%abdie-kommende-zeit-wird-sehr-gefahrlich%c2%bb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Ich bin sicher, dass es terroristische Anschläge in der ganzen Welt als Rache für <strong>Osama bin Ladens</strong> Tod geben wird. Die kommende Zeit wird sehr gefährlich», warnt unser Autor <strong>Ahmed Rashid</strong> in einem hörens- und lesenswerten <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1451365/" target="_blank">Interview</a> im <em>Deutschlandfunk</em>.</p>
<p>Rashid glaubt aber auch, dass der Tod bin Ladens Gespräche über eine politische Lösung in Afghanistan erleichtern wird. «Es gibt bereits Gespräche zwischen Karsai, den Amerikanern und den Taliban, das wissen wir. Das Problem war bisher, dass die Amerikaner darauf bestanden haben, dass die Taliban von Al-Qaida abrücken oder diese Verbindung aufgeben. Jetzt, wo bin Laden tot ist, wird es einfacher. Den Taliban wird es helfen, mit Karsai und den Amerikanern zu verhandeln.»</p>
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